<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sportstätten &#8211; Stadtsportbund Oldenburg e.V.</title>
	<atom:link href="https://ssb-oldenburg.de/tag/sportstaetten/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ssb-oldenburg.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Jan 2020 08:20:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://ssb-oldenburg.de/wp-content/uploads/2025/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Sportstätten &#8211; Stadtsportbund Oldenburg e.V.</title>
	<link>https://ssb-oldenburg.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Landtag beschließt Änderung NTVergG</title>
		<link>https://ssb-oldenburg.de/aktuelles/landtag-beschliesst-aenderung-ntvergg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Niccolai]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 08:20:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ssb-oldenburg.de/?p=3560</guid>

					<description><![CDATA[Der Niedersächsische Landtag hat in seiner Sitzung am 19. November 2019 das Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Niedersächsische Landtag hat in seiner Sitzung am 19. November 2019 das Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes und der Niedersächsischen Landeshaushaltsordnung beschlossen (vgl. die Beschlussempfehlung &#8211; LT-Drs. 18/5092 und den Schriftlichen Bericht &#8211; LT-Drs. 18/5134). Folgende wesentliche Änderungen sind damit verbunden: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Der Eingangsschwellenwert zur Anwendung des Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVergG) wird nunmehr auf 20.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) festgelegt; er gilt auch für die Dienstleistungsaufträge im öffentlichen Personenverkehr auf Straße und Schiene. </li><li>Aufträge von Zuwendungsempfängern (u.a. Vereine) unterhalb der EU-Schwellenwerte werden vom Anwendungsbereich des Gesetzes ausgenommen. </li><li>Bei der Vergabe von Bauaufträgen sind die Unternehmen bereits bei der Angebotsabgabe verpflichtet, ein Verzeichnis über die Nachunternehmerleistungen vorzulegen. </li><li>Öffentliche Auftraggeber werden im Unterschwellenbereich bei der Vergabe öffentlicher Aufträge vor Zuschlagserteilung verpflichtet, den Bietern, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, die wesentlichen Gründe der vorgese-henen Nichtberücksichtigung sowie die Wartefrist bis zur Zuschlagserteilung mitzuteilen (Informations- und Wartepflicht). Ein Vertrag darf grundsätzlich erst nach 15 Kalendertagen nach Absendung dieser Information geschlossen werden. Die Frist verkürzt sich auf 10 Kalendertage bei elektronischem Versand oder Versand per Fax. </li><li>Das Gesetz tritt zum 1. Januar 2020 in Kraft. Für Vergaben, die vor dem Inkrafttreten des (Änderungs)Gesetzes begonnen haben sowie in weiteren Fällen gelten besondere Übergangsbestimmungen </li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sportstättenbau: Neue Vorlagen für Bauschilder</title>
		<link>https://ssb-oldenburg.de/aktuelles/sportstaettenbau-neue-vorlagen-fuer-bauschilder</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Niccolai]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 12:28:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ssb-oldenburg.de/?p=3416</guid>

					<description><![CDATA[Ab sofort sind im LSB-Medienportal aktualisierte Vorlagen für Bauschilder mit folgenden Änderungen verfügbar: 1.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Es gibt keine Unterscheidung mehr zwischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab sofort sind im LSB-Medienportal aktualisierte Vorlagen für Bauschilder mit folgenden Änderungen verfügbar:</p>



<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es gibt keine Unterscheidung mehr zwischen Bauschildern für die Zuwendungsmaßnahmen und Maßnahmen, die über die Finanzhilfe gefördert werden. Damit sollen zukünftig Verwechslungen und Irritationen der Sportvereine vermieden werden.</p>



<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Ministerium für Inneres und Sport hat ein neues Logo entwickelt, dass auf die Förderung mit öffentlichen Mitteln aufmerksam machen soll.</p>



<p>Für Rückfragen steht Ihnen das Team Sporträume und Umwelt im Landessportbund Niedersachsen gerne zur Verfügung:<br>Tel: 0511&nbsp;1268 &#8211; 113</p>



<p>Zum LSB-Medienportal gelangen Sie über diesen &lt;<a href="https://portal.pmg.de/lsb/shop/customer/account/login/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Link (öffnet in neuem Tab)">Link</a>>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LSB-Präsidiumsvertreter besuchen SSB-Oldenburg</title>
		<link>https://ssb-oldenburg.de/aktuelles/presse/lsb-praesidiumsvertreter-besuchen-ssb-oldenburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Gries]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 08:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Diversity]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Schule & Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ssb-oldenburg.de/blog/lsb-praesidiumsvertreter-besuchen-ssb-oldenburg</guid>

					<description><![CDATA[Rawe und Koop werben für eine starke Gemeinschaft Am 5. Februar 2018 trafen sich 16 Vertreter des Stadtsportbundes Oldenburg e. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rawe und Koop werben für eine starke Gemeinschaft</strong></p>
<p><span id="more-487"></span></p>
<p>Am 5. Februar 2018 trafen sich 16 Vertreter des Stadtsportbundes Oldenburg e. V. (SSB), erweiterter Vorstand sowie hauptamtliche Mitarbeiter, mit dem Vorstandsvorsitzenden des Landessportbundes Niedersachsen e. V. (LSB), Reinhard Rawe, sowie dem Sprecher der Konferenz der Sportbünde im LSB Niedersachsen, Michael Koop, im PFL zu einem dreistündigen Gedankenaustausch. Ziel von Herrn Rawe war es, die Leistungen des LSB für die Bünde sichtbarer zu machen. Es ist ihm besonders wichtig, dass alle Verbandsvertreter im Lande gegenüber der Politik die gleiche, gemeinsame Linie vertreten, so bei der Notwendigkeit der allgemeinen Sportförderung, der Sportstättenförderung und der Strukturförderung in ländlichen Räumen. Der organisierte Sport ist nur dann stark, wenn wir gemeinsam am selben Strang ziehen &#8211; darin waren sich alle einig. Dabei sei es in einer Demokratie auch wichtig, so Reinhard Rawe, sich an gemeinsam getroffene Beschlüsse zu halten.</p>
<p>Der Vorsitzende des SSB, Gero Büsselmann, stellte in seiner Präsentation weitgehende Übereinstimmung in den gemeinsamen strategischen Zielen fest, so bei der Förderung der Vereinsentwicklung, der Kooperation von Schule und Sportverein im Rahmen der Ganztagsschule und bei den sozialpolitischen Zielen wie Inklusion und Vielfalt, Integration oder gesundheitlichen Prävention. Mit dem Kooperationsprojekt zwischen SSB, Gesundheitsamt und der TK Krankenkasse &#8222;Gesund aufwachsen und leben in Oldenburg&#8220; sei der SSB bundesweit führend.  Zu den Kritikpunkten gehörte der Umgang der Revisoren des Landessportbundes mit den Vereinen. Büsselmann gibt zu bedenken, dass die meisten Vereine in Oldenburg ehrenamtlich, nach bestem Wissen und Gewissen, geführt werden. Dieser Umstand sollte bei den Revisoren Beachtung finden.</p>
<p>Herr Rawe erläuterte, die Anforderungen aus der Politik seien gestiegen und um so mehr sei Professionalität bei der Antragsbearbeitung und der Umsetzung der 21 Förderrichtlinien des LSB gefragt. Bei der Komplexität der heutigen Aufgaben sei die Unterstützung und Entlastung des Ehrenamtes durch hauptberufliche Mitarbeiter unerlässlich! Der SSB folgt diesem Trend. So ist auch die Anzahl der Mitarbeiter im SSB von einer halben Stelle im Jahr 2013 auf nunmehr fünf Stellen angewachsen, davon 1 1/2 für den Geschäftsstellenbetrieb und drei extern finanzierte Referentenstellen. Die Personalkosten des LSB seien laut Reinhard Rawe über die letzten 10 Jahre immer unterhalb der beschlossenen Höchstgrenze geblieben, der LSB arbeite äußerst kosteneffizient und von einem zunehmenden &#8222;Wasserkopf&#8220; könne keine Rede sein. Der LSB-Niedersachsen liege im Bundesvergleich der Landessportbünde weit vorne, was Leistung, Innovation und Effizienz angeht. Derzeit unterhält der LSB rechnerisch 146 Vollzeitstellen, davon 64 in der Landesgeschäftsstelle für 47 Sportbünde, 60 Landesfachverbände, 9600 Mitgliedsvereine und 2,7 Millionen Mitglieder in Niedersachsen. Um diese zu finanzieren seien angemessene Mitgliedsbeiträge unbedingt notwendig!</p>
<p>Wie bereits im Januar auf der Konferenz der Vereine im SSB-Oldenburg den Vorständen der Sportvereine und Fachverbandsvertretern vorgestellt, wird der SSB auf dem Stadtsporttag im März 2018 die Anpassung der Mitgliedsbeiträge für den SSB zum Beschluss vorlegen; die Jahresbeiträge pro Mitglied erhöhen sich auf folgende Werte: Erwachsene 5,50 € auf 6,15 €, Jugendliche von 3,80 € auf 4,45 € und Kinder von 2,30 € auf 2,95 €. Gemäß Sportförderrichtlinie der Stadt Oldenburg können sich die Vereine die Beiträge von Kindern und Jugendlichen von der Stadt auf Antrag erstatten lassen, somit werden die</p>
<p>Vereine für die Jugendarbeit durch die Stadt vollständig entlastet! Auf dem Landessporttag im November 2018 wird dann neben den Wahlen für das LSB-Präsidium auch über die Mitgliedsbeiträge für den LSB-Niedersachsen ab 2020 beschlossen werden.</p>
<p>(c) SSB Oldenburg</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frauensporttag 2018 verschoben auf 2019</title>
		<link>https://ssb-oldenburg.de/aktuelles/veranstaltungen/frauensporttag-2018-verschoben-auf-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Gries]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2017 07:31:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Sportentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ssb-oldenburg.de/blog/frauensporttag-2018-verschoben-auf-2019</guid>

					<description><![CDATA[Alle 2 Jahre veranstaltet der Stadtsportbund Oldenburg e. V. zusammen mit der  Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Oldenburg in Kooperation mit dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle 2 Jahre veranstaltet der Stadtsportbund Oldenburg e. V. zusammen mit der  Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Oldenburg in Kooperation mit dem Hochschulsport der CvO Universität Oldenburg sowie der Unterstützung vieler Übungsleiterinnen der Vereine einen Frauensporttag. Es wird ein breites Spektrum an Sportarten angeboten und die Räumlichkeiten des Hochschulsports eignen sich hervorragend auf Grund der vielfältigen Möglichkeiten, inklusive Schwimmen. Die Resonanz ist riesig und die Freunde aller Beteiligten groß.</p>
<p><span id="more-477"></span></p>
<p>Leider muss der Frauensporttag 2018 auf das folgende Jahr 2019 verschoben werden!</p>
<p>Zur Sachlage:<br />
Angelehnt an das Format Frauensporttag sollte im Herbst 2017 ein Seniorensporttag in den Räumlichkeiten des Hochschulsports durchgeführt werden. Der Angebotsplan stand, Flyer und Plakate waren gedruckt. Leider hatten sich die Sanierungsarbeiten der Hochschulsporträumlichkeiten verzögert und der Seniorensporttag musste schlussendlich abgesagt werden.</p>
<p>Der Frauensporttag 2018 war auf März 2018 festgelegt. Auf der Homepage der CvO Universität ist der Sanierungssachstand wie folgt dargestellt:</p>
<p>„Im Unibad sind Sanierungsarbeiten am Dach der großen Schwimmhalle erforderlich. Leider haben sich die Schäden als schwerwiegender erwiesen als zunächst vermutet. An der Planung zur Sanierung wird gearbeitet. Es gibt aber noch keine zeitliche Perspektive für eine Wiedereröffnung. Daher bleibt das Unibad vorerst geschlossen. Umkleiden und Duschen stehen in geringem Umfang beim AK I und AK III zur Verfügung.“</p>
<p>Nach dem Durcheinander bei der Organisation des Seniorensporttages sah das Orgateam sich veranlasst, Rücksprache mit dem Leiter des Gebäudemanagements zu halten. Es gab keine verbindliche Zusage, so dass in Absprache mit allen Netzwerkpartnern entschieden wurde, den Frauensporttag zur Entlastung aller Beteiligten auf das Jahr 2019 zu verschieben.</p>
<p>Das Frauensport-Organisationsteam freut sich auf einen neuen Planungsstart für das Jahr 2019.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dabei sein ist alles. Kultur- und Sporteinrichtungen barrierefrei (um)bauen</title>
		<link>https://ssb-oldenburg.de/aktuelles/veranstaltungen/dabei-sein-ist-alles-kultur-und-sporteinrichtungen-barrierefrei-um-bauen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Gries]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 07:49:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diversity]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ssb-oldenburg.de/blog/dabei-sein-ist-alles-kultur-und-sporteinrichtungen-barrierefrei-um-bauen</guid>

					<description><![CDATA[Am 14.08.2017 waren Interessierte aus Vereinen und Einrichtungen aus Kultur und Sport zu einem Fachgespräch zum Thema „Dabei sein ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Calibri; font-size: medium;">Am 14.08.2017 waren Interessierte aus Vereinen und Einrichtungen aus Kultur und Sport zu einem Fachgespräch zum Thema „Dabei sein ist alles. Kultur- und Sporteinrichtungen barrierefrei (um)bauen“ eingeladen. Veranstalter war die Stadt Oldenburg, Fachdienst Sport sowie das Kulturbüro. </span></p>
<p><span id="more-471"></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: medium;">Große Herausforderungen liegen in der Umsetzung und Finanzierung von inklusiver Maßnahmen. Im PFL gab es nun einen regen Austausch zu Ideen und Lösungen. Netzwerke wurden geknüpft. Hierzu waren drei Experten geladen: </span></p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: medium;">Hajo Rosenbrock vom Turn-Klub zu Hannover. Er gab Einblicke in das barrierefreie Bewegungszentrum seines Vereins und lieferte Tipps aus der Praxis. Dabei regte er die<br />
Zusammenarbeit mit Stiftungen, wie zum Beispiel „Aktion Mensch“ zur Finanzierung der Umbaumaßnahmen an.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: medium;">Ulrich Pohland vom Stadtsportbund Oldenburg <span style="color: black;">führte in die historische Entwicklung des Independent Living ein und </span>stellte <span style="color: black;">bauliche Optionen zur Barrierefreiheit vor. Nach Vorstellung der verschiedenen Fördermöglichkeiten erläuterte er anschließend </span>a<span style="color: black;">nhand von umgesetzten</span> Beispiel<span style="color: black;">en</span> des Oldenburger Rudervereins (ORVO)<span style="color: black;"> und des Bürgerfelder Turnerbundes (BTB) </span>bauliche Möglichkeiten und Leitsysteme. Seit Jahren trainieren im <span style="color: black;">ORVO</span> sehbehinderte<span style="color: black;"> und blinde </span>Menschen<span style="color: black;"> sowie im BTB-Schwimmbad und den Sporthallen Menschen mit diversen Handicaps</span>.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: medium;">Heike Janssen vom Fachdienst Bibliotheken im Amt für Kultur und Sport der Stadt Oldenburg zeigte die baulichen Maßnahmen in der Zentralbibliothek.<br />
Kommunale Kultureinrichtungen sollten für alle erreichbar sein!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NTVerG: LSB begrüßt Beschluss der Landesregierung</title>
		<link>https://ssb-oldenburg.de/aktuelles/ntverg-lsb-begruesst-beschluss-der-landesregierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Gries]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 10:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Sportentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ssb-oldenburg.de/blog/ntverg-lsb-begruesst-beschluss-der-landesregierung</guid>

					<description><![CDATA[Der LandesSportBund (LSB) Niedersachsen begrüßt den Beschluss der Niedersächsischen Landesregierung zur Änderung des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVerG). In der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der LandesSportBund (LSB) Niedersachsen begrüßt den Beschluss der Niedersächsischen Landesregierung zur Änderung des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVerG). In der geplanten Neufassung des Gesetzes werden Sportvereine von den bisher gültigen Vergaberegelungen ausgenommen.</p>
<p><span id="more-442"></span></p>
<p>Empfänger von Subventionen, wie Sportvereine und Projektträger, sollen das Gesetz zukünftig nicht mehr anwenden müssen, teilt die Niedersächsische Staatskanzlei mit. Voraussetzung dafür ist, dass sie unterhalb der so genannten EU-Schwellenwerte von zurzeit (jeweils netto) 209.000 Euro für Liefer- und Dienstleistungsaufträge und 5,225 Millionen Euro für Bauaufträge liegen. „Wir haben in mehreren schriftlichen Stellungnahmen und persönlichen Gesprächen mit dem Niedersächsischen Wirtschaftsministerium intensiv darauf hingewirkt, dass die bisherigen Regelungen des Gesetzes überarbeitet werden“, sagt der LSB-Vorstandsvorsitzende Reinhard Rawe.</p>
<p>In der bisher gültigen Fassung des NTVergG werden Sportvereine als öffentliche Auftraggeber verstanden, wenn sie für Bauvorhaben zur Förderung des Sports mit einem Budget von mehr als 10.000 Euro – etwa beim Bau von Sporthallen – öffentliche Zuschüsse in Höhe von mehr als 50 Prozent der Finanzierungskosten erhalten. Dadurch sind sie u. a. gezwungen, eine aufwändige Dokumentation der Prüfung und Wertung der Bieter bzw. ihrer Angebote vorzunehmen, eine Nachprüfungsstelle zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmung einzurichten und die Nachweise des Bauunternehmen zur vollständigen Entrichtung der Beiträge zur Sozialversicherung zu überprüfen.</p>
<p>„Sportvereinen und ihren ehrenamtlichen Kräften entsteht dadurch bei Maßnahmen des Sportstättenbaus bisher ein enormer bürokratischer und formaler Aufwand. Es freut uns daher, dass die vom LandesSportBund Niedersachsen eingebrachten Stellungnahmen in der Novellierung des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes vollständig  umgesetzt werden“, betonte Rawe. „Bürokratische Hürden für Sportvereine, insbesondere für ihre ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abzubauen, ist dem LSB ein zentrales Anliegen. Dieser Sichtweise wird sicher auch der Niedersächsische Landtag folgen und den Vorschlag der Landesregierung annehmen.“ Ein Parlamentsbeschluss wird für Herbst 2017 erwartet.</p>
<p>Quelle: LandesSportBund Niedersachsen e. V. &#8211; Newsarchiv, Meldung vom 04.05.2017)</p>
<p>Auf Grund des noch ausstehenden Parlamentsbeschlusses: eventuell tritt die Regelung<strong> erst für Förderprojekte ab 2018</strong> in Kraft. Die Details des Beschlussinhalts bleiben abzuwarten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Impressionen Stadtsporttag 2017</title>
		<link>https://ssb-oldenburg.de/aktuelles/presse/impressionen-stadtsporttag-2017</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Gries]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 13:51:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schule & Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Sportabzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Sportentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ssb-oldenburg.de/blog/impressionen-stadtsporttag-2017</guid>

					<description><![CDATA[Am 13. März 2017 fand der diesjährige Stadtsporttag statt, die Jahresversammlung der Delegierten von 112 Vereinen mit 42.000 Mitgliedern im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. März 2017 fand der diesjährige Stadtsporttag statt, die Jahresversammlung der Delegierten von 112 Vereinen mit 42.000 Mitgliedern im Stadtsportbund Oldenburg e. V. (SSB Oldenburg).</p>
<p><span id="more-430"></span></p>
<p>Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, zugleich zuständiger Dezernent für den Bereich Sport, lobte in seinem Grußwort die sehr gute Zusammenarbeit zwischen SSB-Vorstand und Verwaltung. Nicht immer könnten alle Wünsche erfüllt werden, jedoch die Zusammenarbeit sei stets konstruktiv. Zudem sei sich die Verwaltung der herausragenden Bedeutung der ehrenamtlich geführten Sportvereine für die Stadt bewusst.Zum Thema Stadion erläuterte er, dass dieses Thema durch Aussitzen nicht vom Tisch ver-schwinden würde und ein Ausbau des Marschwegstadions für die Ligatauglichkeit des Fußballs keine sinnvolle Option sei. Alle Optionen müssten genau durchdacht werden. Der Verkauf eines Teils der Sportfläche am Marschweg außerhalb des Stadions sei vielleicht ein gangbarer Weg der Finanzierung. Er erwarte mit Spannung das Ergebnis der Machbarkeitsstudie und dann müsse der Rat der Stadt entscheiden, wie es weiter geht. Ulrich Pohland, Vorstandsmitglied für Vereins- und Organisationsentwicklung, sowie Sportstättenbeauftragter des SSB Oldenburg, verwies auf das Versprechen von Herrn Krogmann, dass durch einen Stadionneubau den Vereinen kein Nachteil entstehen werde, auch nicht durch eine Umlage der späteren Betriebskosten zu Lasten des Sporthaushalts. Der Vorstand des Stadtsportbundes wird mit Sicherheit genau beobachten und aufpassen, dass die Interessen der 42.000 in Sportvereinen organisierten Bürgern der Stadt Oldenburg berücksichtigt werden! Negativbeispiele aus anderen Städten seien ein warnendes Beispiel.</p>
<p>Es folgte der Bericht des SSB-Vorstands über das vergangene Jahr, nachzulesen auch im Geschäftsbericht 2016 in der Broschüre des Stadtsporttages 2017. Grundlage für die Sportentwicklung im SSB Oldenburg ist der im letzten Jahr formulierte 6-Punkte-Plan für eine bewegte Stadt: 1. Vereine der Zukunft, 2. Sporträume, 3. Jugendförderung, 4. Sport und Prävention 5. Sport und Stadtmarketing 6. Förderung des Breitensports. Der Vorsitzende des SSB Oldenburg, Gero Büsselmann, hob zwei wichtige Handlungsfelder hervor: die Präventionsprojekte des SSB Oldenburg im Rahmen des 2015 verabschiedeten Präventionsgesetzes und die Verbesserung der Kooperation von Sportvereinen und Schulen.</p>
<p>Seit einem Jahr müssen gesetzliche Krankenkassen gemäß §§ 20 Sozialgesetzbuch V Prävention in sogenannten Lebenswelten fördern. Dazu gehört ausdrücklich auch der Sport. Der SSB Oldenburg kooperiert in diesem Rahmen bereits seit einem Jahr mit der hkk Krankenkasse. Es entstand das Filmprojekt „Color your life“, bei dem Schüler von Oldenburger Schulen Kurzfilme zum Thema Gesundheit, Sport, Ernährung und Prävention drehen. Sie können die Filme in Kürze auf der Internetseite des SSB Oldenburg finden. Das Projekt war aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg und wird auch in 2017 fortgesetzt.</p>
<p>Das zweite Projekt zum Thema Prävention erfolgt in Kooperation mit der Technikerkrankenkasse (TK) und dem Gesundheitsamt der Stadt Oldenburg und wurde Anfang März besiegelt. Unter dem Motto „Gesund aufwachsen und leben in Oldenburg“ im Rahmen des Gesunde Städte-Netzwerks fördert die TK für vier Jahre mit den Oldenburger Vereinen die Prävention durch Sport in Lebenswelten. Darin enthalten ist die Einrichtung einer hauptamtlichen Koordinationsstelle beim Stadtsportbund als Schnittstelle zwischen Gesundheitsamt und Vereinen. Es gibt zwei Pro-jektstränge: A) 6 bis12-Jährige und deren soziales Umfeld B) über 60-Jährige. Gemäß den Richtlinien gehören zum ganzheitlichen Konzept neben Bewegung und Mobilität auch eine gesunde Ernährung, soziale Teilhabe und die Förderung sprachlicher Kompetenzen.</p>
<p>Die zweite strategische Herausforderung, vor der die Sportvereine in den nächsten 10 bis 15 Jahren stehen werden, ist der Ganztagsausbau der Schulen. Schon jetzt klagen Vereine über Mitgliederrückgang bei Kindern da das Zeitfenster zwischen 14 und 16 Uhr für die Vereine verlo-ren geht. Büsselmann: „Wir haben es mit nicht weniger zu tun als dem größten Systemwechsel seit Einführung der allgemeinen Schulpflicht, nämlich einem radikalen Umbau in der Schullandschaft nach angelsächsischem Vorbild, der ebenso radikale Folgen für die Vereinswelt haben wird. Es ist erstaunlich, wie wenig Politik und Wissenschaft bundesweit die Auswirkungen auf die Vereinswelt bislang untersucht haben. Wir wollen diesen Umbau als Chance für Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen sehen, brauchen dabei aber Hilfe! Vielleicht auch die Hilfe der Universität Oldenburg. Erste Gespräche sind vielversprechend.“</p>
<p>Der SSB Oldenburg beteiligt sich seit 2014 an der AG Kooperative Ganztagsbildung an Grundschulen (AG §78 SGB VIII). Für 2017 ist eine Evaluation des Kooperationsbudgets „Kultur und Sport“ in Zusammenarbeit mit der Uni Oldenburg geplant. Sport wird von den Schulen als erfolg-reicher Kooperationspartner wahrgenommen, jedoch kann die hohe Nachfrage bislang nicht durch die Vereine gedeckt werden und es müssen Wege gefunden werden, dass Schüler dann auch Mitglieder der Vereine werden. Büsselmann: „Würden die Vereine nur als kostengünstige Dienstleister für die Träger der Ganztagsschule missbraucht, dann bräuchten die Kinder ja gar nicht mehr in die Vereine kommen. Diese Angst muss den Vereinen genommen werden! Dabei dürfen die Vereine nicht zu verwaltungstechnischen Anhängseln der Schulen mutieren. Außerschulische Lebenswelten sind wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung und werden von Pädagogen sehr begrüßt.“</p>
<p>Nach dem Bericht des Vorsitzenden folgte der Bericht des Vorstandsmitglieds für Vereins- und Organisationsentwicklung, Ulrich Pohland. Die Schwimmsituation in Oldenburg ist für die Vereine inzwischen äußerst unbefriedigend. Es herrscht ein Mangel an Schwimmzeiten – so konnten einige Flüchtlingsprojekte trotz verfügbarer Fördermittel nicht durchgeführt werden. Darüber hin-aus kommen die beiden Stadtteilbäder in die Jahre und es kommt wegen immer häufiger werdender Reparaturen zu erheblichen Ausfällen von Schwimmzeiten. Daher hat der SSB Oldenburg auf Initiative seitens Tjark Schroeder unter der Moderation von Ulrich Pohland alle am Schwimmsport beteiligten Vereine Ende letzten Jahres zu einem runden Tisch der Schwimmvereine des SSB Oldenburg zusammengerufen. Erarbeitet wurde das Konzept „Schwimmen 2020“, das dann Grundlage für die Gespräche mit der Verwaltung und dem Sportausschuss sein wird. Das Konzept wird bei der nächsten Sportausschusssitzung Anfang Mai 2018 vorgestellt.</p>
<p>Im Januar 2017 wurde vom SSB Oldenburg erstmalig eine „Konferenz der Vereine“ einberufen. Dieses neue Gremium soll zweimal im Jahr tagen und Vereinen und Fachverbänden die Gelegenheit bieten, neben dem Stadtsporttag aktuelle Themen und Probleme der Sport- und Ver-einsentwicklung zu diskutieren und dann möglichst geschlossen gegenüber Verwaltung und Politik zu formulieren. Auf der ersten Konferenz der Verein wurde vom SSB Oldenburg die Möglichkeit einer gemeinsamen Geschäftsstellenstruktur für kleinere und mittlere Vereine vorgestellt. Sie soll mit Hilfe hauptamtlichen Personals zur Entlastung des Ehrenamtes beitragen, z. B. im Bereich der Kassenführung, dem Antragswesen und der Mitgliederverwaltung.</p>
<p>Die Beauftragte des SSB Oldenburg für Leistungssport, Katrin Scholl, stellte die Ergebnisse der „Vereinsumfrage Leistungssport“ vor. Die ehemalige Nationalspielerin im Handball ergänzt das SSB-Team seit etwa einem Jahr und hat den Oldenburger Sportvereinen Fragen zur aktuellen Situation und zu Perspektiven des Leistungssports gestellt. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse sollen helfen, den Leistungssport in der Stadt Oldenburg im Rahmen der Möglichkeiten des SSB Oldenburg voranzubringen. 20 Vereine von 112 meldeten sich zurück. Katrin Scholl gab einen ersten Überblick über die Ergebnisse der Umfrage.</p>
<p>Neues gab es auch vom Firmensportabzeichen zu berichten. Nach dem Rückzug der Barmer GEK Krankenkasse hat in diesem Jahr der SSB Oldenburg unter der Regie von Vorstandsmitglied Frank Vehren die Trägerschaft dieses bewährten Wettbewerbs übernommen. Durch den Wegfall des Sponsors ist der SSB Oldenburg auf der Suche nach einer finanziellen Beteiligung aus dem Kreis der beteiligten Firmen. Aufgabe des SSB Oldenburg ist dabei die Koordination der Trainings- und Prüftermine sowie die Organisation der Abschlussveranstaltung. Die Firmen gestalten in Hinsicht auf ihr betriebliches Gesundheitswesen gemeinsam mit dem SSB Oldenburg als Partner den inhaltlichen und finanziellen Rahmen der Abschlussveranstaltung selber. Die Finanzierung der Schlussveranstaltung und der Siegerpreise erfolgt je nach Sponsorenlage. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung der Gruppe beim SSB Oldenburg möglich. Einreichungsfrist für Prüfkarten beim SSB Oldenburg ist der 09.10.2017.</p>
<p>Eine besondere Veranstaltung des SSB Oldenburg findet anlässlich des Weltgesundheitstages am 07.04.2017 statt. Bei einem großen breitensportlichen Sporttag können Besucher von 15:00 bis 18:00 Uhr im Sportpark Eversten, Tegelkamp 32 in Oldenburg das Parksportabzeichen und das Minisportabzeichen für Kinder ablegen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Bewegungsangebote der Vereine, Aktionen und Gesundheitsvorträge in diesem Jahr zum Thema Depression und Burn out. Sportliche Leitung übernimmt Frank Vehren, Organisation Ulrich Pohland und Claudia Lehnort.</p>
<p>Über die zahlreichen weiteren Aktivitäten des SSB Oldenburg, der Sportjugend Oldenburg, der verschiedenen Beauftragten des SSB und der Geschäftsstelle zum Beispiel bei der Integration von Flüchtlingen (OlaF, Oldenburg aktiv für Flüchtlinge), geben Ihnen die vollständigen Präsentationsfolien des Stadtsportbundes Auskunft (<a title="Download Powerpointfoliensatz als PDF" href="https://ssb-oldenburg.de/wp-content/uploads/2017/03/SSB-Powerpoint-SST-13032017-final.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier als PDF-Datei</a>).</p>
<p>Bildquelle: Torsten von Reeken</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
